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Nike geschichte

Bill Bowerman gründete im Juni 1964 gemeinsam mit Philip Knight das Unternehmen Blue Ribbon Sports. Die Firma vertrieb zunächst Sportschuhe der Marke Onitsuka Tiger (heute: Asics), ehe sie ab 1971 unter dem Namen Nike (Name der griechischen Göttin des Sieges) selbst Schuhe herstellte, die leichter waren und profiliertere Sohlen hatten als die üblichen amerikanischen. 1972 erschien die erste selbst produzierte Kollektion. Der kommerzielle Erfolg Nikes war mit der Bindung an erfolgreiche Sportler verknüpft. Das Unternehmen rüstete Steve Prefontaine aus, der bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München über 5000 Meter den vierten Platz erreichte. Er machte Nike-Schuhe auch bei anderen Läufern bekannt.

Im Jahr 1984 nahm Nike den damaligen Basketballspieler  Michael Jordan unter Vertrag. Gemeinsam entwarfen sie eigene Kollektionen. Im ersten Jahr der Zusammenarbeit generierte Nike 130 Millionen US-Dollar mit der Marke Air Jordan. Durch die Zusammenarbeit schwang sich Nike 1989 endgültig zum weltweit führenden Sportartikelanbieter auf und hat diese Stellung bis heute inne. Im Jahr 1994 wurden die Fußballweltmeister aus Brasilien „verpflichtet“. 1996 folgte mit dem damals noch wenig bekannten Golfspieler Tiger Woods der nächste Coup nach Michael Jordan.

Bei der Gründung von Nike ging es anfangs nur um die Herstellung und den Vertrieb von Sportschuhen. Die Marke ist heute immer noch am meisten durch ihre verschiedenen, meist auch auffälligen Schuhmodelle bekannt. Dieses Schuhsortiment beinhaltet heute unter anderem auch beliebte Sneaker und verschiedene Laufschuhe in zahlreichen Farben und Variationen. Im Laufe der Jahre wurden viele weitere Sportartikel ins Sortiment aufgenommen. So umfasst das Nike Sortiment heute neben den Schuhen eine Vielzahl an Sportbekleidungsartikeln, Sport Accessoires und Sportzubehör.