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Testbericht Nike Vaporfly NEXT%

  • 19.11.2019

„Eine der wohl bizarrsten Szenen im Bereich Marathonlauf spiele im Januar beim Dubai Marathon ab: der Äthiopier Negasa (von Adidas gesponsert!) kaufte sich einen Nike Vaporfly, malte diesen mehr schlecht als recht um und rannte mit selbigen auf Platz 2 und das mit klarer neuer persönlicher Bestzeit. Dass er seinen Hauptsponsor mit dieser Aktion extrem verärgert, nahm Negasa in seiner Verzweiflung in Kauf. Verständlicherweise: 68 % aller Top3-Athleten bei den sechs weltgrößten Marathons trugen im vergangenen Jahr einen Vaporfly.“ (Süddeutsche Zeitung vom 27.4.2019/Christian Brünegger). Selten in der Geschichte des Laufsports polarisierte ein Laufschuh so extrem wie der Nike Vaporfly in seinen verschiedenen Entwicklungsstufen. Seitdem Nike diesem Schuh im Jahr 2016/17 launchte, liefen immer mehr Weltklasse-Marathon-Läufer von Sieg zu Sieg. Auch im Triathlon Bereich sieht man zunehmend mehr Vaporflys auf den Podiumsplätzen! Traurige Schattenseite des Ganzen: Der Vaporfly war viele Monate kaum zu bekommen und es wurden teilweise völlig abstruse Preise aufgerufen - und auch bezahlt... Dies hat sich nun Gott sei Dank geändert! Unabhängige Studien haben ergeben das die Laufökonomie je nach persönlichem Laufstil und Tempobereich um circa 4 % verbessert werden kann, was einem Performancevorteil (Laufzeit) von circa 2-3 % entsprechen kann. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich dass viele Läufer, die nicht von Nike gesponsert werden ein Verbot des Vaporfly‘s befürworten. Ob der Nike Vaporfly NEXT% auch für uns (ambitionierte) „Normalläufer“ einen Vorteil bringt und wie er sich läuft, soll der folgende Test zeigen.

DESIGN UND VERARBEITUNG:

Der Vaporfly NEXT% ist die Weiterentwicklung des Vaporfly 4 %, Vaporfly Elite und Vaporfly 4 % Flyknit, der in den knalligen Farben neongrün und neonrosa optisch extrem zu gefallen weiß. Durch die extrem dicke Mittelsohle, die hinten spitz zuläuft, fällt er zudem sofort auf. Ebenso macht das hochwertig verarbeitete Vaporweave-Material im Oberbereich einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Dieses Material ist hauchdünn, fast durchsichtig und soll dennoch haltbar und leicht dehnbar sein. Der Schuh wirkt wie aus einem Guss, verarbeitungsmäßig gibt es gar nichts zu beanstanden. Nichts anderes ist jedoch auch bei einer UVP von circa 275 € zu erwarten!!

Nike Vaporfly NEXT% Sohle

TECHNISCHE DATEN und INNOVATIONEN:

Der NEXT% bietet im Unterschied zum Vaporfly 4% noch einmal circa 15% mehr Zoom-X in der Mittelsohle für höchste Energierückgabe. Ebenso ist die Außensohle weiterentwickelt und es macht den Eindruck, dass diesmal durchaus mehr als die bislang im Gespräch befindlichen 250 Laufkilometer mit diesem Schuh möglich sein werden. Längs verlaufende Flex-Kerben an der Außensohle sollen zudem die Traktion verbessern. Die aktualisierte Schnürung, welche nunmehr seitlich nach außen über den Spann verläuft, soll zudem die Passform deutlich verbessern und ein Fußgewölbeband obsolet machen. Wie im Vaporfly 4 % ist auch im Next% eine Carbonfaserplatte in der Mittelkonsole für höchste Energierückgabe verbaut. Der Zehenbereich soll zu dem verbreitert worden sein - für eine bessere Passform. Das Vaporweave-Material im Oberbereich ist ein hauchdünnes, speziell entwickeltes, gewebtes Mesh-Material, welches extrem leicht und atmungsaktiv ist und zudem extrem wenig Wasser aufnehmen soll. Der Vorfußbereich hat 32mm, die Höhe des Rückfußes beträgt 40mm, so dass ich ein Drop von 8mm ergibt (3mm weniger als beim Vorgänger), dafür ist der Vorfussbereich nunmehr besser gedämpft. Anders als zum Beispiel Hoka mit seinen Carbonschuhen, bewegt sich Nike hier im durchaus „normalen Sprengungsbereich“ von 8-12 mm. Das Referenzgewicht ist mit 195g pro Schuh angegeben, in der getesteten Größe US 13/47,5 EU beträgt das Gewicht sehr niedrige 242g. Somit ist der Vaporfly NEXT% absolut im Bereich der leichten „Marathon-Race-Schuhe“. Es gibt zwar teilweise noch leichtere Laufschuhe die in US13 nur um die 200 g wiegen, selbige weisen dann jedoch bei weitem nicht eine derartige Dämpfung wie der NEXT% auf – und diese Schuhe arbeiten nicht mit einer Carbonplatte! Weitere Optimierungen im Vergleich zum Vaporfly 4 %: Mit dem Vaporfly 4% lief Eliud Kipchoge 2018 beim Berlin-Marathon die noch aktuelle Marathon- Weltbestzeit von 2:01:39, wohingegen er in London 2019 schon mit dem aktuellen NEXT% einen Streckenrekord in 2:02:37h lief. Bei seinem Ineos1:59-Challenge-Rekord benutzte er hingegen schon den aktuellen Prototypen (Alpha Fly), welcher nochmals deutliche Veränderung aufweist: Drei Carbonsohlen und insgesamt vier (!) Luftkissen pro Schuh!. Beim 4%_Modell wurde zum einen kritisiert, dass selbiges bei kurvigen Streckenverläufen wenig Stabilität vermittelt, ebenso die Kilometerleistung durch die nicht besonders abriebfeste Außensohle reduziert sei. Diese Punkte sind nun mehr beim NEXT% überarbeitet worden, die Außen Sohle macht einen durchaus haltbareren Eindruck. Ebenso macht das Vaporweave-Mesh einen deutlich reduzierten und dennoch haltbaren Eindruck. Dieses Weave-Material löst du das bisherige „Flyknit“ ab. Das Vaporweave ist in einem geringen Maße dehnfähig, was gerade beim Marathon Einsatz vorteilhaft sein soll, wenn die Füße leicht anschwellen. Entscheidend jedoch soll der Vorteil sein, dass das neue Material weniger als 10 % des Wassermaterials als das bisherigen Flyknit bindet. Hier gab es in der Vergangenheit wohl Kritik bei Regenrennen, wo das Material doch etwas zu viel Wasser aufnahm. Ebenfalls soll die seitliche Schnürung zu einer Gewichtsersparnis beitragen. Gewichtsreduziert ist zudem auch die Fersenkonstruktion mit einer strategisch platzierten kleinen Polsterung im Bereich der Achillessehne, welche angeblich auf Empfehlung von Kipchoge implementiert wurde. Insgesamt konnte der NEXT% somit trotz aller Detailverbesserungen auf demselben niedrigen Gewicht des Vorgängers gehalten werden.

Nike Vaporfly NEXT% front

PASSFORM:

Der Vaporfly NEXT% ist auf einem reinen „Race-Leisten“ aufgebaut. Dies bedeutet, dass der Schuh sportlich schmal geschnitten ist. Durch das sehr leichte, weiche und dennoch leicht stretchige „Upper“ (Vaporweave) , sowie die seitlich verlaufende Schnürung, nimmt der NEXT% auf jeden Fall etwas Druck vom Spann und ermöglicht dennoch einen straffen und bequemen Sitz. Ebenso wird die Verse durch die implementierte kleine Polsterung im Bereich der Achillessehne sauber fixiert. Eine „Extraloch“ für die so genannte „Marathon-Schnürung“ ermöglicht es zudem, den Fuß schön fest in die Verse zu ziehen, so dass der NEXT% fast wie eine zweite Haut am Fuß jetzt. Man sollte hierbei jedoch bedenken, dass der Schuh für extrem breite Füße eventuell nicht geeignet ist, hier vermag eine persönliche Anprobe Klarheit zu verschaffen. Der vor Fußbereich ist relativ weit geschnitten, so dass der Schuh äußerst bequem wirkt.

Die Königsdisziplin/ LAUFGEFÜHL:

Hat man den Vaporfly NEXT% angezogen, so spürt man zunächst quasi „nichts“ am Fuß, denn er ist mit seinen gerade einmal ca. 240 g extrem leicht. Direkt nach beim ersten Schritt merkt man dass die komplette Mittelsohlenkonstruktion durch das ZoomX-Material extrem weich dämpfend ist. Bedenken, dass man quasi im Schuh „absäuft“ muss man aber dennoch nicht haben, ganz im Gegenteil! Der Schuh ist extrem dynamisch! Durch die Kombination der implementierten Carbonplatte mit dem sehr reaktiven ZoomX-Material ergibt sich eine extrem hohe Rückstellkraft, welche mit normalen Schuhkonstruktionen nicht erreichbar ist. Man wird quasi nach vorne „katapultiert“.

Nike Vaporfly Tasche

EIN TOOLES LAUFERLEBNIS!

Selbst der von mir auch gerade getestete Hoka EVO Carbon Rocket hat ein völlig anderes Laufgefühl (wesentlich straffer). Man hat ein wenig das Gefühl, beim NEXT% auf kleinen Sprungfedern zu laufen die einen quasi immer weiter nach vorne „federn“. Der Vaporfly NEXT% erzeugt aufgrund der hohen Steifigkeit einen spürbaren Vortrieb. Dieser Vortrieb soll durch die Reduktion der Sprengung von 11 auf 8 mm noch einmal optimiert sein und zu einem noch dynamischeren Laufgefühl beitragen. Um es auf den Punkt zu bringen: In den nunmehr fast 30 Jahren, in welchen ich aktiv Laufsport betreibe, habe ich noch keinen auch nur annähernd vergleichbaren Laufschuh erlebt, der die Themen „Leichtigkeit, Dämpfung und Dynamik“ derart in Einklang zu bringen vermag! Man hat das Gefühl dass der Schuh quasi grenzenlos beschleunigen kann und nur man selbst der „limitierende Faktor“ ist. Selbst bei Highspeed-Intervallen im Bereich von 3:20-30min pro Kilometer wusste ich ja, dass der NEXT% selbst auch Marathon-Tempo von deutlich unter 3min/km zulässt. ICH konnte aber nicht schneller laufen…. J Auf aufgrund seiner Konstruktion braucht man diesen Schuh im Prinzip auch nicht einlaufen! Ich selbst bin „out of the box“ direkt gut 20 km mit dem Vaporfly gelaufen, ohne jegliche Probleme!

PROTEKTION und GRIP:

Durch die extrem dicke Mittelsohle mit gut 30-40mm und die mit einem durchaus robusten und abriebfesten Gummi versehene Außensohle im Vorfußbereich, spürt man selbst bei Läufen auf Feld- und Waldwegen spitze Steine nicht. Dennoch gebe ich zu bedenken, dass der NEXT% grundsätzlich eher für asphaltierte Strecken konzipiert wurde. Ich selbst habe ihn jedoch auch einige Male bei trockenen Bedingungen auf Feld- und Waldwegen verwendet, was völlig problemlos klappte. Hierbei erzeugt das leichte „Waffle“-Profil im Vorfußbereich ordentlich Grip. Selbst bei regnerischen Bedingungen mit Laub auf der Straße war der GRIP immer ausreichend vorhanden; auch in Kurvenläufen bei nassem Asphalt hatte ich nie das Gefühl zu kippen oder wegzurutschen. Von daher kann ich der Außensohle im Bereich „Grip“, aber auch im Bereich „Abnutzung“ eine durchaus gute Performance bescheinigen. Ein Hauptkritikpunkt des Vaporfly 4% war ja, dass er nur wenig Lauf Kilometer ermöglicht und nach circa 250 bis 300 km quasi „durchgelaufen“ sei. Nach nunmehr gut 100 gelaufenen Kilometern hält sich die Abnutzung absolut im Rahmen und ist nur gering vorhanden, so dass ich vermute, dass der NEXT% eine höhere „Lebenserwartung“ mit tendenziell weit über 300 km erreichen dürfte. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass selbst diese Kilometerleistung wahrscheinlich nicht an die von „normalen Trainings-Laufschuhen“ heranreichen dürfte und auch vom individuellen Laufstil abhängen dürfte. Auf der anderen Seite ist der Vaporfly NEXT% auch nicht für das Kilometerfressen konzipiert. Er ist ein Racer! Wenn man ihn (nur) für intensive Trainingseinheiten, Intervalltrainings und Wettkämpfe einsetzt vermag der NEXT% durchaus eine ganze Saison durchzuhalten.

HINWEISE:

Viel diskutiert wurde auch darüber, für welche Läufer der Vaporfly überhaupt geeignet ist. Hierzu kann ich folgendes sagen: Wenn man die einschlägigen Testberichte liest, stellt man fest, dass allenthalben verlautbart wird, dass der Vaporfly einen messbaren Performance-Vorteil bietet. Der biomechanische Vorteil soll bei circa 4-5 % liegen, was zu einer Performance-Verbesserung (nicht gleich der biomechanischen Verbesserung!) von circa 2,5 bis 3 % führen kann. Dies ist jedoch immer davon abhängig, wer den Schuh läuft, also vom Laufstil und dem Laufvermögen des jeweiligen Läufers! Und natürlich auch vom vorher gelaufenen Schuh als Referenzmaßstab! Es scheint sogar so zu sein, dass der Schuh bei langsamerem Tempobereichen sogar einen etwas größeren biomechanischen Vorteil bietet, welche jedoch auch bei Höchst-Tempo immer noch nachweisbar ist. Dennoch möchte ich folgenden Tipp geben: Ich würde den Schuh als reiner Fersenläufer eher weniger empfehlen. Ich selbst bin Mittelfußläufer und glaube, dass diesen (und Vorfuß-)Läufern der Schuh am meisten Vorteil bringt! Dennoch können auch Fersenläufer diesen Schuh bei intensiven insbesondere kurzen Intervalleinheiten verwenden, wenn sie einmal das Mittel- und Vorfußlaufgefühl trainieren und spüren wollen, oder um langfristig ihren Laufstil auf Mittel und Vorfuß-Laufen umzustellen. Für die Mittel- und Vorfußläufer bringt der NEXT% meiner Meinung nach einen spürbaren Vorteil im letzten Lauf-Drittel, insbesondere bei längeren Läufen, weil man dort in der Regel vom Laufstil her immer „unsauberer“ läuft. Ich hatte den Eindruck, dass ich bei LongRuns meinen Laufstil länger aufrecht halten konnte und somit gerade in diesem Bereich dann auch Tempovorteile generieren konnte. Da ich keinen spezifischen Vergleichstest durchführen konnte, vermag ich natürlich keine konkreten Zeit/Performance-Vorteile darzustellen. Bei einer angenommenen Performanceverbesserungen von circa 2,5% Ist meiner Meinung nach jedoch einen Zeitvorteil für einen 40min-Läufer auf 10 km von 30-45 Sekunden durchaus als realistisch einzustufen. Dieser Vorteil wird jedoch geringer, wenn man jetzt schon einen „dynamischen“ Race-Schuh läuft. Wenn man also auf der Jagd nach einer neuen persönlichen Bestzeit ist und insbesondere eine Schallmauer wie die „40min auf 10 km“, oder die „90min im Halbmarathonbereich“, oder die 3 Stunden im Marathon-Bereich (oder vergleichbare persönliche Schallmauern) unterbieten möchte und dies bislang immer knapp verpasst hat, bietet der Vaporfly eine gute Chance, diese durch seinen Performancevorteil zu realisieren. Die Frage ist aber auch immer, welchen Laufschuh man vorher getragen hat und ob man nicht auch noch sein Training/Fitness verbessern kann. J Bei sehr dynamischen, rückfedernden Schuhen kann die Differenz zum NEXT% auch geringer ausfallen, siehe Foto Bericht NY-Times. Da der NEXT% keinerlei Stütze hat und relativ „hoch baut“ ist er meiner Meinung nach weniger für starke „Pronierer und Supinierer“ geeignet, insbesondere wenn man aktuell Schuhe mit entsprechender Stütze, oder mit Einlagen läuft.

ALTERNATIVEN:

 Zurzeit gibt es noch nicht sehr viele Carbon-Racer. Zwar haben einige Anbieter schon Prototypen entwickelt, aber für uns Consumer gibt es derzeit eigentlich nur zwei Anbieter: Nike mit dem Vaporfly NEXT% (evtl. Restbestände des Vaporfly 4%) und dem Nike FLY3 und Hoka mit dem EVO Carbon Rocket und dem CarbonX. Alle drei deutlich günstiger als der Vaporfly mit UVPs von ca. 160-180€, aber auch nicht so radikal auf „Race“ getrimmt.

  • Dämpfung
    sehr wenig sehr viel
  • Stabilität
    sehr wenig sehr viel
  • Dynamik
    wenig viel
  • Untergrund
    • Bahn
    • Straße
    • Wald
    • Trail

Fazit

 

Mit dem Vaporfly NEXT% ist Nike ein wirklicher Knaller gelungen. Einen extrem guten Race-Schuh noch einmal deutlich zu verbessern und die wenigen Schwachstellen auszumerzen hat mich wirklich überrascht. Der Schuh bietet eine hervorragende Dämpfung, gepaart mit einer Super-Dynamik und einem exzellenten Vortrieb. Gleichzeitig wurde durch die verbesserte Außensohle die Lebensdauer meiner Meinung nach deutlich erhöht, ebenso auch der Grip auf ein gutes Niveau gehoben: Auch eine beim Vorgänger bisweilen bemängelte Kippanfälligkeit wurde durch die superbe Schnürung über den Außenfuß und den damit verbundenen perfekten Sitz meiner Meinung nach behoben. Er ist eher schmal geschnitten, bietet aber im Zehenbereich genug Platz. Der NEXT% ist „out of the box“ – ohne großes Einlaufen - direkt einsatzfähig und bietet Läufern die Möglichkeit, sowohl auf kürzeren Distanzen von 5 km aber auch auf längeren Distanzen bis hin zum Marathon neue Bestzeiten zu erzielen. Er ist aber auch besonders für Triathleten geeignet, weil er den durch die Vorbelastungen „ermüdeten“ Athleten hilft, länger einen sauberen, schnellen Laufstil durchzuhalten. Denn in verschiedenen Studien ist mittlerweile nachgewiesen, dass die Verbindung des reaktiven ZoomX-Materials, gepaart mit der steifen Carbonsohle, einen deutlichen „Vortrieb“ erzeugt, biomechanische Vorteile gewährt und so zu einer Verbesserung der eigenen Performance führt. Meiner Meinung nach ist der NEXT% einer der besten (Race-) Laufschuhe, die ich jemals am Fuß hatte - auf jeden Fall aber der dynamischste und radikalste im Hinblick auf eine Performanceverbesserung! Was bleibt ist natürlich immer die Frage, ob man den aufgerufenen Preis bezahlen will. Aber es gibt ja selbst bei NIKE Alternativen.

Hier der LINK in den SHOP: https://www.shop4runners.com/schuhe/laufen-herren-hoka_one_one-nike-zoom_fly-vaporfly-strasse.html

Fotos: eigene und entsprechend gekennzeichnete von diversen INSTA-Accounts

Anmerkung: Der Vaporfly wurde mir von www.Shop4runners.com zur Verfügung gestellt, was keinen Einfluß auf meine Bewertung hat, da ich deswegen unabhängig von etwaigen Herstellerinteressen testen kann!

Mehr zu mir unter: https://de-de.facebook.com/TRIandTRAILs/

 

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