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ON-Schuhe im Test - Cloudboom Echo und Cloudstratus

„Double your Run - Double your FUN“ 

Frei nach dem Motto   …  „Nimm zwei!“…konnte ich mir zwei neue und innovative Laufschuh-Modelle aus der Schweizer Schuhmanufaktur „ON“ für einen ausgiebigen Test sichern.  Der eine (CLOUDstratus V2) soll hierbei als eher universeller, vielseitiger, jedoch stabiler und dynamischer „Alleskönner“ fungieren, wohingegen der andere (CLOUDboom ECHO) für die schnellenTempoläufe, Intervalle und besonders für Wettkämpfe, inklusive neuer Bestzeiten prädestiniert sein soll. Und um ehrlich zu sein: Ich war sehr gespannt darauf, ob man mit den beiden CLOUD-Modellen wirklich wie „auf Wolken“ läuft. Hierzu hatte ich diverse, teilweise unterschiedliche Meinungen, sowohl im Netz als auch aus dem Bekanntenkreis vernommen und war nun gespannt, mir selbst ein Bild machen zu können.

Ob und für welchen Einsatzbereich die beiden Modelle geeignet sind, wo ihre Stärken und etwaige Schwächen liegen, soll der nachfolgende Testbericht zeigen. Shop4runners hat mir beide Modelle zur Verfügung gestellt, so dass ich selbige unabhängig von etwaigen Hersteller-Interessen testen konnte.

 

Einleitung


Das UNTERNEHMEN:

Die Schweizer Laufschuh-Spezialisten von ON gründeten ihre Firma im Jahre 2010, federführend (u.a.) unter dem ehemaligen Profi-Triathleten Oliver Bernhard („King of Zofingen, u.a. 8-facher Weltmeister über die Duathlon-Langdistanz, vielfacher Ironman-Sieger), was insbesondere auch die Verbundenheit zu vielen aktuellen Triathlon-Profis und deren Einbeziehung in die Schuhentwicklungen erklärt (u.a. Nicola Spirig, Javier Gomez, Matt Hanson, Andi Dreitz …).

Hierbei war es den Entwicklern immer wichtig, konsequent und innovativ komplett eigene Wege zu gehen. Zugegebenermaßen ist ihnen dies mit den einzigartigen CLOUDtec®-Dämpfungssystem auch gelungen. Wichtig ist insbesondere auch, dass die „CLOUD-Technologie“ nicht nur eine vertikale Dämpfung erzeugen, sondern auch einen leichten, dämpfenden Flex in horizontaler Richtung generieren soll und somit das Lauferlebnis zu einem gänzlich anderen und besonderen machen soll.

 

OPTIK und VERARBEITUNG:

Beide Schuhe sind in schwarz-weiß mit dezenten Applikationen und Mittelsohlenschäumen in „mint-grün“ gehalten. Wie meist bei ON-Schuhen ist die Optik sehr eigenständig, irgendwie klassisch und doch modern. Man könnte fast sagen - zeitlos.

Natürlich gibt es vom CLOUDstratus auch andere Colorways. Die Verarbeitung von beiden Schuhen ist extrem hochwertig, was man bei den aufgerufenen Preisen jedoch erwarten darf.

 

TECHNISCHE DATEN: 

Der „Stratus“ wiegt in EU47,5 / US12,5 336g. Dies ist ein normaler Wert für einen Allrounder und Trainingsschuh. 

Der „Echo“ hingegen wiegt erfreulich niedrige 261g in US12,5 und  erreicht fasst das Niveau der Referenz Carbon-Racer (z.B. Vaporfly Next% und Endorphin Pro).

Der ECHO hat eine Bauhöhe von ca. 35 zu 27 mm und somit eine Sprengung von ca. 8mm (ON selbst gibt aber 9mm an), der Stratus erreicht mit ca. 36 zu 28mm eine Sprengung von 8 mm

 

Cloudboom Echo

 

TECHNISCHE HIGHLIGHTS:

 >CLOUDtec®-Dämpfung

Bei der CLOUDtec-Konstruktion besteht die Mittelsohle nicht wie üblich aus einem kompletten „Block“ Dämpfungsschaum, sondern dieser ist in einzelne sogenannte „CLOUDS“ unterteilt, d.h. mit Hohlräumen versehen, die sich beim Abrollvorgang „geplant verformen“ und somit die Aufprallenergie absorbieren, speichern und zurückgeben sollen. Durch die Hohlräume soll weniger Material verwendet werden und die gesamte Mittelsohlenkonstruktion somit deutlich leichter sein.

Neu ist dabei, dass beide Schuhe jeweils „2 Schichten“ mit Cloud-Elementen besitzen, die in Sachen Dämpfung und Rebound noch einmal optimiert sein sollen.

 „MORE CLOUDS, SOFTER LANDINGS“

 

>HeliONSuperform

Der HeliON Superform soll seinem Namen wahre Ehre machen: Denn dieser soll zum einen Leichtigkeit, Haltbarkeit, Responsivität (Energierückgabe) und Temperaturbeständigkeit in Einklang bringen. Diese Eigenschaften stehen sich bei Mittelsohlenschäumen meist diametral entgegen. Aber ON hat mit einem speziellen Verfahren auf Molekülebene ganz besondere Strukturen und Eigenschaften generiert:

Das „State-of-the-Art“ Polyethylen besitzt eine „duale“ Molekular-Struktur aus abwechselnd stabil-harten und responsiv-weichen Segmenten, die das OBC (Olefin Block Copolymer – so die korrekte Bezeichnung) langlebig und reaktiv zugleich machen – eine Kombination aus zwei Welten, die bislang nicht möglich war.

Der Hersteller sagt dazu: „Der HelionTM-Schaum kombiniert Haltbarkeit mit Leichtigkeit und effiziente Energieweiterleitung, ohne auf Dämpfung zu verzichten. Dank seiner Temperaturresistenz bleibt diese immer gleich, egal ob es draußen kalt oder warm ist“

Für den CLOUDboom ECHO habe ich jedoch (subjektiv) den Eindruck, dass der weiße Top-Layer-Foam deutlich weicher zu sein scheint als der grüne Baselayer. Insbesondere vermittelt mir dieser Schaum auch eine gesteigerte Energierückgabe. Leider konnte (und wollte) mir ON selbst keine konkreteren Angaben zur Zusammensetzung des HeliON Superfoam machen - natürlich nachvollziehbar…


Cloud Stratus


>Optimiertes ROCKER-SHAPING:

Insbesondere wurde das ROCKER-Design im CLOUDstratus optimiert, um den Abrollvorgang im Vergleich zur 1. Version noch einmal zu verbessern. Auch beim ECHO wirkt dieser Rocker deutlich aggressiver.

  

>Optimierte SPEEDboards®:

Das bei den ON-Modellen in der Mittelsohle integrierte Speedbord® ist eine versteifte Platte, die insbesondere eine erhöhe Stabilität generieren und auch den Abrollvorgang unterstützen soll. Beim CLOUDstratus ist sie aus Polypropylen, wohingegen diese beim ECHO zusätzlich Carbon-verstärkt ist. Das Speedboard des ECHO ist speziell gebogen („Spoon-Shaping“) und insbesondere der Vorfußbereich soll einen höheren Carbonanteil besitzen, um den „Flex-&Push-Effekt“ noch einmal zu verstärken


PASSFORM und ATMUNGSAKTIVITÄT:

Der CLOUDstratus ist weiter geschnitten und eher für mittelbreite und breite Füße geeignet. Auch der Vorfußbereich bietet viel Platz.

Er ist in allen Bereichen sehr gut gepolstert, der Fersenbereich ist gut verstärkt (3D-Heelcap) und er bietet mit der innovativen Sternschnürung ein sehr gutes Schnürsystem, welches den Fuß sauber im Schuh fixiert.Läufer*innen mit schmalen Füßen müssen den Stratus jedoch ziemlich eng/fest schnüren. Das ultraleichte Spezial-Mesh bietet zudem nahtlose „Tape-Verstärkungen“ und eine kleine Gummilasche auf der beidseitig vernähten Zunge, um die Schnürsenkel zu verstauen – eine gute Idee!

Der CLOUDboom ECHO ist auf einem sehr schmalen Race-Leisten konstruiert. Sein hauchdünnes Hightech-Mesh (aus 100% recyceltem Polyester) schmiegt sich an den Fuß. Die Schnürung ist sehr gut gelungen, bietet einen sehr weiten Einstiegsbereich und lässt sich sauber und eng schnüren. 

Hinweis 1: Die Schnürsenkel sind sehr flach, erfordern etwas Aufmerksamkeit beim Schnüren und ggf. einen Doppelknoten. Sowohl die Zunge als auch die Fersenkappe sind nur leicht gepolstert und höchst flexibel. Hier finden sich insbesondere schmale bis mittelbreite Füße wohl.

Hinweis 2: Die involvierten Triathleten haben quasi auf einen weiten Einstiegsbereich mit faltbarer Zunge bestanden, ebenso auch auf die „weiche“ Fersenkappe. Diese sollen schnelle Wechselzonenzeiten ermöglichen. Die Atmungsaktivität beider Modelle ist sehr gut. Das luftige Hightech-Mesh des Stratus & ECHO lässt die Luft sehr gut zirkulieren.

Hinweis 3: Beim ECHO ist dieses sogar leicht imprägniert, um bei Wettkämpfen möglichst kein Wasser aufzunehmen.

 

Atmungsaktivität

 

STABILITÄT und GRIP:

Der CLOUDstratus ist meiner Meinung nach (trotz Bezeichnung als Neutralschuh) ein sehr stabiler Schuh, insbesondere auch weil er auf einer relativ breiten Plattform konstruiert ist. Er besitzt zwar keine ausdrückliche Stütze, jedoch hat man zu keiner Zeit das Gefühl, dass dieser Schuh nicht genug Halt vermittelt.

Auch die großzügige, mittige Aussparung des Mittelsohlenschaums, die ein wenig als „Guideline“ fungieren kann, sorgt in Verbindung mit dem Speedboard für eine gesteigerte Stabilität. Der ECHO hingegen bietet besonders „auf der FERSE“ eine eher geringere Stabilität.

Läufer*innen müssen darauf achten, dass sie sauber auf dem Mittel- oder Vorfuß aufsetzen, um eine optimale Performance zu erreichen. Dazu unten mehr.

Der GRIP von beiden Modellen ist auf Asphalt bei Trockenheit und Nässe sehr gut. Die schwarzen Grip-Pads (Gummierungen) leisten gute Arbeit und dienen zusätzlich als Abriebschutz. Auch auf gut ausgebauten Waldwegen „funktionieren“ beide ordentlich.

>Thema „Steinefang“:
Natürlich ist die stark profilierte Außen- und Mittelsohlenkonstruktion mit den Flexkerben und der größeren, mittigen Aussparung für mittelgroße Steine und Kiesel durchaus „verfänglich“. Bei meinen Testläufen hat sich zwar kein Stein eingeklemmt, jedoch bin ich auch überwiegend auf Asphalt gelaufen.

 

Grip


HALTBARKEIT und PREIS:

Zugegeben - die beiden Modelle sind nicht gerade günstig. Jedoch ist deren Verarbeitung meiner Meinung nach sehr hoch und insbesondere soll der Cloudstratus (UVP 179,95€) durch den neuen Helion-Superform eine sehr hohe Laufleistung von deutlich über 600-800 km erreichen können. Der CLOUDboom ECHO hingegen reiht sich bei den „teuersten“ Carbon-Schuhmodellen ein.

Mit seiner UVP von 249.95€ ist er nicht wirklich günstig, bietet jedoch eine ganze Menge-Hightech. Generell gilt auch hier, dass man als Läufer*in abschätzen muss, wieviel Geld man für einen Performance-Wettkampfschuh investieren möchte. Jedoch wurde mir von ON mitgeteilt, dass die Laufleistung beim ECHO über 250-300km liegen sollte, was den Preis auch relativieren würde. Meiner Meinung nach gilt es abzuwarten, ob insbesondere der „superweiche“ und responsive Toplayer-Foam höhere Laufleistungen gewährleisten kann.

Wie immer hängt die Laufleistung auch vom Laufstil und anderen Faktoren ab…. Während des Testzeitraums zeigten sich bei beiden Modellen keine auffälligen Abnutzungen der schwarzen Gummierung, oder Verformungen der Mittelsohlenschäume.

 

LAUFDYNAMIK, DÄMPFUNG & Co.:

 Zuerst zum CLOUDstratus: Der Stratus ist trotz seiner Bauhöhe und voluminöser Mittelsohlenkonstruktion ein leicht straffer, dennoch gut gedämpfter Trainings- und Uptempo-Schuh. Er vermittelt einen stabilen und dynamischen Abrollvorgang.

Für Mittel- und Vorfußläufer ist er meiner Meinung nach etwas besser geeignet, aber auch Fersenläufer werden an ihm „Spaß“ haben… Er steigert seine Performance bei leicht erhöhtem Lauftempo:

In einem Tempobereich von unter 5min/km hat er bei mir noch einmal besser „funktioniert“ als bei langsamen Dauerlauf-Tempo. Das Abrollen und Abstoßen gestaltet sich sehr flüssig - hier zeichnet sich das neue Rocker-Shaping aus. Dieses soll insbesondere auch im Vergleich zur 1. Generation des CLOUDstratus verbessert worden sein. Aufgrund seines mittelhohen Gewichts ist er für mich als „ambitionierten Hobbyläufer“ mit einer 10K-Wettkampfpace von knapp unter 4min/km nicht unbedingt ein Wettkampfschuh, sondern eher ein Uptempo- und Trainings-Schuh. Völlig unproblematisch kann man mit ihm auch sehr lange Dauerläufe jenseits der 25 oder 30km absolvieren.

Empfehlung: Der Stratus eignet sich daher für ambitionierte Läufer*innen als „Daily Trainer“ und für Tempoläufe. Für nicht ganz so performance-orientierte Läufer*innen kann er auch sehr gut als Wettkampfschuh fungieren.

 

Cloudstratus


Cloudboom ECHO:

Hinweis: Der Cloudboom ECHO hat mit dem Vorgänger-Modell „CLOUDboom“ nicht mehr viel gemeinsam, denn dieser wurde als klassischer Racing-Flat konstruiert, ist also deutlich flacher und mit einem weniger „steifen“ Speedboard versehen…

Der ECHO läuft sich extrem dynamisch, mit einem deutlich spürbaren „Kick“ und sehr angenehmer Dämpfung. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass er Läufer*innen durchaus „fordert“, sehr sauber auf dem Mittel- beziehungsweise Vorfuß zu laufen.

Ich habe mich bei meinen langen Läufen mehrfach dabei ertappt, dass ich nach einigen Kilometern (ermüdungsbedingt) „auf die Ferse gefallen“ bin und die Performance dann etwas nachgelassen hat. Sobald ich mich wieder auf einen „sauberen Laufstil“ konzentriert habe, legte der „ECHO“ auch wieder richtig los. Er „fühlt“ sich insbesondere in einem Tempobereich von 4min/km und schneller „so richtig zu Hause“. Das Speedboard mit „Carbon-Infusion“ spielt hierbei seinen höheren Carbonanteil im Vorfußbereich deutlich aus.

Ebenso zeigt sich der supersofte, responsive Top-Layer HeliON Superfoam von seiner besten Seite. Er erzeugt im Zusammenspiel mit dem Speedboard ein schnelles, dynamisches Abrollen (TURN OVER) mit gutem Push-Effekt.

EMPFEHLUNG: Für leichtfüßige Läufer*innen, die unproblematisch sauber und auch über längere Strecken auf dem Mittel/Vorfuß laufen können, ist der ECHO absolut auch als Marathon-Schuh geeignet.

Mir persönlich ist er etwas zu fordernd für lange Distanzen und ich würde ihn deshalb eher bis zur Halbmarathon-Distanz einsetzen wollen. Auffallend war auch, dass der ECHO „auf der Ferse“ leicht instabil wirkt. Insbesondere in engen Kurven kann es bei dünnen und glatten Socken in Verbindung mit der relativ weichen Fersenkappe zu einem leichten „Drift nach außen“ führen. Bei im Fersenbereich gepolsterte Laufsocken war dieses „Phänomen“ etwas weniger stark ausgeprägt. Hinweis: Dies kann allerdings auch an meiner etwas schmalen Fersen-Fußpartie liegen.


Cloudboom Echo


Konkurrenzvergleich /CLOUDstratus:

Der CLOUDstratus lässt sich durch seine ROCKER-Konstruktion mit den von mir getesteten ASICS Noosa TRI13 und SCOTT Pursuit vergleichen. Alle Schuhe zeichnet ein gelungener ROCKER mit einem dynamischen Abrollen aus, wobei dieses beim NOOSA und Pursuit noch ausgeprägter ist. Ebenso sind beide um einiges leichter als der CLOUDstratus. Dieser punktet jedoch mit einer größeren Stabilität und zu erwartenden höheren Laufleistung.

  

Konkurrenzvergleich CLOUDboom ECHO:

Der ECHO kommt nicht ganz an die Referenzmodelle von Nike, Saucony, Puma und Adidas heran. Diese bieten hochresponsive Mittelsohlen (-Schäume) ohne Hohlkammern (Clouds), mit denen sie meiner Meinung nach einen etwas höheren Rebound generieren können. Ebenso sind diese teilweise sogar günstiger als der ECHO. Auf der anderen Seite „verwöhnt“ der ECHO sauber laufende Mittel- und Vorfußläufer mit einem wirklich tollen Lauferlebnis. In Sachen Performance kann man ihn am ehesten mit dem NB Fuelcell RC (V1) vergleichen.

Beide sind angenehm und mittelhoch gedämpft und generieren einen spürbaren Push, wobei der ECHO durch den agressiveren Rocker etwas mehr beim Abrollen „kickt“.

Hier der LINK zu den ON-Modellen:

 

On


GESAMT-FAZIT:

Mit dem CLOUDboom ECHO und dem CLOUDstratus hat ON zwei „heiße Eisen“ im Sortiment! Beide ergänzen sich meiner Meinung nach fast schon ideal! Die Verarbeitung ist beim ECHO und STRATUS auf sehr hohem Niveau, auch die Materialauswahl ist gelungen. Der ECHO ist ein sehr agiler und dynamischer „RACER“ mit deutlichem Vortrieb und tollem „RIDE“. Dieser rührt insbesondere aus der gelungenen Rocker-Geometrie, dem „Löffel-artig“ gebogenen und vorne mit Carbon „verstärkten“ Speedbord und dem responsiven HeliON-Superfoam, welcher beim ECHO im Top-Layer (m.M.n) noch einmal „verfeinert“ wurde, her.

Er ist zugegebenermaßen etwas instabil (auf der Ferse) und fordert einen sauberen Mittel-/Vorfußaufsatz, um seine volle Performance an den Tag legen zu können. Dann erreicht er aber fast TOP-Niveau!

Der CLOUDstratus hingegen ist für ambitionierte Läufer*innen mit einer Race-Pace von unter 4min/km ein idealtypischer Uptempo- und Trainingsschuh, der aufgrund der intelligenten Materialwahl auch eine hohe Laufleistung verspricht. Die gelungene „doppelte“ CLOUDtec-Dämpfung mit dem tollen HeliON-Schaum und dem Polypropylen-Speedboard vermittelt ein angenehm dynamisches Laufgefühl mit einem gelungenen Abrollvorgang. Hier zeigt sich auch ein Vorteil gegenüber der Vorgängerversion.

Der STRATUS ist zudem sehr stabil, atmungsaktiv, auch für breitere Füße geeignet und besitzt ein attraktives Understatement-Design. Für alle Läufer*innen, die „auf Wolken laufen wollen“ sind der CLOUDstratus und der CLOUDboom ECHO somit eine tolle Kombi für viele Trainingskilometer und schnelle Wettkämpfe!

ERGO: „DOUBLE your RUN, DOUBLE your FUN!“


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